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Bupropion ohne Rezept rezeptfrei kaufen/bestellen
Der Hersteller GlaxoSmithKline brachte im Juli 2000 Bupropion auf den deutschen Markt. Der Wirkstoff des Medikaments Bupropion wird zur Raucherentwöhnung eingesetzt und bietet Rauchern eine gute Möglichkeit von dem schädlichen Rauchen weg zu kommen. So entgeht man möglicherweise Durchblutungsstörungen durch das Kohlenmonoxid oder einer Krebserkrankung, die durch den Teer ausgelöst werden kann. Nikotin macht abhängig, weil die Botenstoffe wie Noradrelin und Dopamin, durch dessen Genuss, im Gehirn erhöht werden. Verzichtet man nun plötzlich auf Zigaretten sinkt automatisch die Zahl der Botenstoffe. Die Folge sind Entzugserscheinungen. Durch Zyban wird die Zahl dieser Botenstoffe wieder erhöht, wodurch Entzugserscheinungen ausbleiben. Zyban macht jedoch nicht süchtig, da es die Botenstoffe anders erzeugt als Nikotin. So fällt es Rauchern viel leichter das Rauchen mit Zyban aufzuhören, als durch das einfache Weglassen der Zigaretten.
Bupropion ist das erste Mittel zur Raucherentwöhnung, welches selbst kein Nikotin enthält. Es wird in der Regel 6 - 9 Wochen eingenommen, was wesentlich kürzer ist, als die Einnahmezeit der meisten anderen Medikamente zur Raucherentwöhnung. Laut Studien liegt der Anteil der Patienten, die Zyban einnahmen und nach der Behandlung mindestens 6 Monate nicht rauchten bei 19 %. Willensstärke ist natürlich ein Muss. Auch mit einer zusätzlichen Verhaltenstherapie verbessert man seine Chancen. So eignet sich Zyban für Menschen, die ernsthaft mit dem Nikotingenuss aufhören wollen. Wie jedes Medikament hat auch Zyban Nebenwirkungen, welche sich durch Kopfschmerzen, trockener Mund, Seh- und Hörstörungen (zum Arzt), Hautausschlag, Müdigkeit, Blutdruckanstieg, Schlafstörungen, Schwindel, Neigung zu Krampfanfällen (Einzelfälle) und Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar machen. Des Weiteren können epileptische Anfälle vorkommen. Deswegen sollte man Zyban nicht mit Medikamenten anwenden, die ebenfalls epileptische Anfälle begünstigen. Man sollte Zyban des Weiteren nicht mit folgenden Medikamenten kombinieren: Antimalariamittel, Kortison-Medikamente, Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone, Medikamente gegen Allergien mit müde machender Nebenwirkung, Theophyllin und Tramadol. Verschrieben wird das Medikament von einem Arzt, der den Patienten über den Therapieverlauf aufklärt.
Wirkstoff Bupropion
Therapeutische Kategorie Anti-Raucher Medikament
Anwendungsgebiete Raucherentwöhnung
Packungsgrößen
» 30 Retardtbl.
» 60 Retardtbl.
» 100 Retardtbl.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
» Alkohol-, Medikamenten- und Drogenentzug
» Bestimmte Krebsleiden
» Epilepsie
» Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
» Gleichzeitige Einnahme von Medikamenten zur Behandlung der Depression aus der Arzneimittelgruppe der MAO-Hemmer
» Leberschrumpfung (Leberzirrhose)
» Magersucht (Anorexia nervosa)
» Medikamenten-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können
auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.
Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.
» Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen
» Magen-Darm-Beschwerden
» Mundtrockenheit
» Hautausschläge
» Seh- und Hörstörungen. Es sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.(Gelegentlich)
» Blutdruckanstieg (Gelegentlich)
» Erhöhte Neigung zu Krampfanfällen (Sehr selten oder Einzelfälle )
Wechselwirkungen
Bupropion kann epileptische Anfälle hervorrufen. Daher sollten Medikamente, die
ebenfalls diese Nebenwirkung besitzen möglichst gemieden werden. Dazu zählen
Medikamente gegen verschiedene psychische Krankheiten, Kortison-Medikamente,
Antimalariamittel, Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone, Medikamente gegen
Allergien mit müdemachender Nebenwirkung, der Schmerzwirkstoff Tramadol und der Asthmawirkstoff Theophyllin.
Bupropion verstärkt die Wirkung von Herz-Kreislauf-Medikamenten aus der Gruppe
der Betablocker und Arzneimittel gegen Herzrythmusstörungen sowie Arzneimitteln
zur Behandlung von psychischen Störungen aus der Gruppe der trizyklischen
Antidepressiva und Neuroleptika.
Amfebutamon kann die Wirkung weiterer Medikamente beeinflussen. Halten Sie in
jedem Fall Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen. |